seniorenausflug 2016Gestern war der Seniorenausflug der Salzburger Holzbaumeister, bei strahlendem Wetter ging es von Salzburg nach Jenbach, wo es mit der ältesten, dampfbetriebenen Zahnradbahn Europas Zum Achensee ging und anschließend die herrliche Kulisse rund um den Achensee bei einer Schiffsfahrt genossen werden konnte. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Landesinnung Holzbau, dem Verein zur Unterstützung des Sbg. Zimmererhandwerks und der Fa. Velux.

Salzburg war eine perfekte Kulisse für die Bundestagung Holzbau: besondere Veranstaltungsorte: Das Kavalierhaus in Klessheim, das Landestheater, der Carabinierisaal in der Residenz zu Salzburg und die Stiftskirche St. Peter.

Dazu kamen knapp 300 begeisterte Teilnehmer, Referenten der Spitzenklasse und hohe Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft, von Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer über die Landesräte Dipl. Ing. Josef Schwaiger und Hans Mayer bis hin zu WKS-Präsident KommRat Konrad Steindl.

Im Rahmen der eigentlichen Bundestagung am Freitag Vormittag im Salzburger Landestheater überreichte der Präsident der Timber Construction Europe (TCE), Ullrich Huth, Bundesinnungsmeister KommRat Richard Rothböck für seine Verdienste um den europäischen Holzbau die Goldene Ehrenmedaille der TCE. Die Salzburger Landesräte Dipl. Ing. Josef Schwaiger und Hany Mayr brachen eine Lanze für den Holzbau und wollen in Zukunft auch in Salzburg den mehrgeschossigen Wohnbau forcieren.

Die Landesinnung Holzbau Salzburg als Veranstalter bot den Teilnehmern aus Österreich mit Gästen aus ganz Europa ein bunte Mischung aus Erlebnissen. Fachvorträgen von Hans Rupli, Zentralpräsidenent Holzbau Schweiz, dem Salzburger „Holz-Architekten“ Tom Lechner und ein lehrreiches Referat von Moritz Freiherr Knigge, informativen Salzburg-Spaziergängen und Blicken hinter die privaten Mauern des Stiftes St. Peter, geführt vom Erzabt Korbinian Birnbacher.

Die Gala in der Residenz ließ Salzburgs Vergangenheit auferstehen, erzählte doch Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer auch vom Jubiläumsjahr „200 Jahre Salzburg bei Österreich“, gleichzeitig wurde auch an die Zukunft gedacht. Und das nicht nur beim kraftvoll-inspirierenden Vortrag von Prof. Dr. Markus Hengstschläger, dem Spitzen-Genetiker Österreichs, sondern auch bei den vielen Gesprächen an den Tischen.

Weiterlesen: Bundestagung Holzbau Salzburg 2016

 

Das Leben und Wohnen mit Holz ist nachhaltig und gesund. Damit sorgt der Natur-Baustoff gleich doppelt für positives Klima. Es verwundert nicht, dass immer mehr Salzburger Gemeinden beim Bau ihrer Schulen und Kindergärten auf Holz aus der Region setzen!

„Holz ist unbestreitbar derjenige Baustoff, der sich am besten für den Bau von Schulen und Kindergärten eignet“, ist Friedrich Egger von der Landesinnung Holzbau-Salzburg überzeugt. „Denn im richtig konstruierten und gebauten Holzgebäude spielt und lernt unser Nachwuchs erwiesenermaßen gesünder.“ Wissenschaftlich untermauert ist diese positive Wirkung auf den Organismus schon lange – u.a. durch die Studie „SOS – Schule ohne Stress“.

Gesundheitsfaktor Holz

Wissenschaftler des Joanneum Research haben 2009 im Auftrag des Holzcluster Steiermark an der Hauptschule Haus im Ennstal ein Jahr lang vier Klassen mit insgesamt 52 Versuchspersonen verglichen. Zwei Klassen waren mit Holz ausgestattet und zwei nach damaliger Standardart. Das Studien-Ergebnis beeindruckt bis heute: Holz ermöglicht nachweislich einen effektiveren Unterricht, indem es die Herzfrequenz senkt und den Vagustonus erhöht. Einfacher ausgedrückt – die betreffenden Schülerinnen und Schüler leiden weniger unter Stress und können sich besser konzentrieren. „Diese Erkenntnis ist mitunter eine der Gründe warum politisch Verantwortliche auf Landes- und Gemeindeebene immer mehr Entscheidungen pro Holz treffen“, sagt Innungsmeister-Stellvertreter Ing. Josef Rainer und spricht, namens der gesamten Innung, Bauherren, Architekten und Ausführenden für die gute Zusammenarbeit und dem hohen Bewusstsein um den Rohstoff Holz sowie der vorbildlichen Verwendung des heimischen Produktes Holz seinen Dank aus.

Am aufsteigenden Ast

Neben dem wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlich positiven Effekt, gibt es aber noch viele weitere Faktoren, die den Baustoff Holz immer beliebter machen: Die Präzision der Verarbeitung, der hohe Grad an Vorfertigung, die rasche und qualitativ hochwertige Abwicklung auf der Baustelle durch die Holzbau-Meister. Und zusätzlich der ökologische Effekt, durch die Einsparung von schädlichem Kohlenstoffdioxid. Das erklärt auch, warum der Anteil des Holzbaus in den letzten Jahren im Bundesland Salzburg stetig bergauf geht. Aktuell wird fast ein Drittel des gesamten Hochbauvolumens aus Holz gebaut. Bei Einfamilienhäusern liegt der Anteil des Holzbaues bereits deutlich über 30 Prozent, im öffentlichen Bereich besteht noch genügend Potenzial nach oben.

Holz verbindet

Die „Chance Holz“ wurde auch von den Salzburger Hoteliers und Gastronomen schon längst erkannt. „Wer mit Holz baut, baut schnell“, bringt es Innungsmeister Friedrich Egger auf den Punkt. Für starken Rückenwind im Salzburger Holzbau sorge auch die positive Stimmung entlang der Wertschöpfungskette. „Die Forst- und Holzwirtschaft,die Organisationen proHolz und Holzcluster, die Holzbauinnung und die Betriebe stehen für sehr gute und innovative Zusammenarbeit“, betont Egger. Auch zähle die Forst- und Holzwirtschaft neben dem Tourismus zu den Aktivposten der österreichischen Handelsbilanz. Das trifft insbesondere für das Land Salzburg zu, das zu 52% mit Wald bedeckt ist. Aktuell beziehen rund 20.000 Menschen in über 800 Betrieben in Salzburg ihr Einkommen aus dem Wert- und Werkstoff Holz.

Nur wenig Holz im Wohnbau

Nachholbedarf hat Salzburg beim Schwerpunkt mehrgeschossiger Wohnbau, sind sich Innungsmeister Egger und Stellvertreter Rainer einig. Der Mehrgeschossbau in Holz wäre absolut konkurrenzfähig. Europaweit gibt es bereits unzählige kreative Vorzeigebeispiele für leistbares Wohnen im großvolumigen Holzbau. Es hakt aber bei den Entscheidungsträgern. „Wir arbeiten daran Kommunen und Wohnbauträgern die Scheu davor zu nehmen. Exkursionen mit Entscheidungsträgern wie jene kürzlich nach Berlin sollen dazu beitragen, den mehrgeschossigen Wohnbau mit Holz hierzulande populärer zu machen“, so Egger. Luft nach oben hat Holz auch noch beim Seilbahn- und Liftbau. „Es wäre zwar logisch, für Bauprojekte in der Natur auch Naturbaustoffe zu verwenden, in der Praxis wird leider meist bereits bei Planungsbeginn auf Beton und Stahl gesetzt“, so Egger. Kollege Rainer sieht gerade hier die Architektur besonders gefordert: „Der Baustoff Holz kann weit mehr und sollte nicht nur als behübschende Verkleidung für Stahlkonstruktionen, die leider viel zu oft an triste Industriebauten erinnern, verwendet werden. Uns geht es darum konstruktiven Holzbau anspruchsvoll umzusetzen, dann steht der Holzbau-Meister dem engagierten Architekten als erfahrener Konstrukteur jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.“

Vorzeigeprojekte in Stadt und Land

Geht es um öffentliche Bauten wie Schulen, Kindergärten oder Gemeindezentren finden sich bereits quer durch Salzburg viele nachhaltige und ökologische Vorzeigeprojekte in Holzbauweise.

Kuchl.Salzburg Wohnbau und Architekt Tom Lechner haben 2014 für die Holzgemeinde Kuchl in 16 Monaten ein komplett neues Gemeindezentrum errichtet. Für den dreigeschossigen Massivholzbau wurden 170 Wandteile und 330 Deckenteile aus Holz verwendet. Besonders stolz sind die öffentlichen Auftraggeber aus Kuchl auf die hohe Raumqualität in den Arbeitsräumen sowie die punktgenaue Einhaltung der geplanten Kosten – was ein weiterer Qualitätsbeweis im Holzbau ist.

Anif.Der Maximarkt in Anif ist ebenfalls ein Vorzeigeprojekt für den Ingenieurholzbau und zeigt auf, wie gut Architektur und moderner Holzbau zusammen funktionieren. Gut durchdachte Konstruktionslösungen lassen die gesamte Dachkonstruktion sehr leicht erscheinen und geben den Besuchern des Marktes ein sehr luftiges und angenehmes Gefühl während des Einkaufes.

Rif.Im Halleiner Stadtteil Rif gibt es auch einen imposanten Holzbau zu bewundern, der im Untergeschoss das Gemeindezentrum mit Veranstaltungsräumen und im Obergeschoss die Kirche St. Albrecht beherbergt. Kirche und Pfarrzentrum haben Passivhausstandard und sind ein Vorzeigeprojekt für Klimaschutz. Ein außergewöhnlicher Sakralbau, der beim Architekturpreis Salzburg 2014 einen Anerkennungspreis verliehen bekam. Die Konstruktion der schrägen Wände, welche aufgrund der in der Außenhülle integrierten und zur Sonne ausgerichteten Fotovoltaik-Anlage entstanden, war der Knackpunkt für dieses Projekt. Holz konnte sich hier gegenüber dem vorher geplanten Sichtbeton durchsetzen, da dieser einen wesentlich höheren Arbeitsaufwand bedeutet hätte.
St. Johann.Das im Herbst 2015 eröffnet Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS) in St. Johann stellt ebenso ein gelungenes Beispiel für einen Neubau dar, indem in nur acht Monaten eine komplett neue Schule in Holzmassiv-Bauweise in Passivhausstandard geschaffen wurde. Als erstes Bauvorhaben erhielt dieses Projekt von proHolz im Namen der Salzburger Forst- und Holzwirtschaft die Auszeichnung „Holz:Botschafter“. Egger erklärt den Grundgedanken der dahinter steht: „Öffentliche Gebäude in Holzbauweise sind wahre Holzbotschafter. Diese Bauvorhaben werden von vielen unterschiedlichen Personen genutzt und wahrgenommen. Viele kommen so erstmals in den Genuss, das Wohlbehagen eines modernen Holzbaues und das unvergleichbare Wohngefühl selbst spüren und erleben zu können. Damit sind Holzbauten selbst und besonders jene im öffentlichen Bereich die besten, weil spür- und erlebbare Holzbotschafter.“

Bestes Know-how macht den lizenzierten Holzbau-Meister zum Experten für den fachgerechten und optimalen Einsatz des Baustoffes Holz. Er ist derjenige, der mit Fachkompetenz beratend zur Seite steht und von der Planung bis zur Fertigstellung „alles aus einer Hand“ erledigt!

Weitere Informationen: www.holzbaumeister-salzburg.at

Eine Information der Landesinnung Holzbau
Sparte Gewerbe & Handwerk

Julius-Raab-Platz 1
A-5027 Salzburg
Telefon: +43-662-8888 DW 270
Fax: +43-662-8888 DW 960271
Email: holzbau@wks.at

Bilder:

Gemeindezentrum Kuchl
Fotos: Volker Wortmeyer, LP architektur ZT GmbH, Altenmarkt im Pong

Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS) in St. Johann
Fotos: Andrew Phelps, sps÷architekten zt gmbh, Thalgau


Friedrich Egger und Ing. Josef Rainer von der Landesinnung Holzbau Salzburg plädieren für Fassaden aus Holz. Sie sind zeitgemäß, wirtschaftlich und ressourcenschonend. Im Gespräch führen sie noch viele weitere Vorteile des lebendigen Baumaterials an.

Ob Neubau oder Sanierung eines Altbaus; wer sich für eine Holzfassade entscheidet, macht schon den ersten richtigen Schritt. Salzburgs Holzbau-Meister setzen auf Systeme, die dem Gebäude vorgehängt sind. Sie werden entweder offen montiert und so von der Außenluft umströmt oder geschlossen ausgeführt, um in der Holzverkleidung eine zusätzliche Wärmedämmung unterzubringen. Als Material kommen Vollholzwerkstoffe oder mehrschichtige Massivholzplatten zum Einsatz.

„Eine natürliche Holzfassade verleiht dem Haus ein hochwertiges und edles Aussehen. Zudem dämmt man mit Holz auf nachhaltige Weise gegen Hitze, Kälte sowie Schall“, betont Innungsmeister Friedrich Egger. Seine Liste der Vorteile von Holz für die Fassaden ist lang: einfache Verarbeitbarkeit, hohe Verfügbarkeit, große Widerstandsfähigkeit, überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis, gute Wärmedämmungseigenschaften. Zudem entspricht Holz dem wachsenden Bedürfnis vieler Hausbesitzer nach einem ökologischen Baustoff und einer natürlichen Optik. „Und der hohe Vorfertigungsgrad sichert die gewünschte Qualität und garantiert rasche Montagezeit“, ergänzt Holzbau-Meister Ing. Josef Rainer.

Rundum dauerhaft geschützt

Fassaden aus Holz sind somit eine dauerhafte Lösung. „In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass Holzfassaden bei werkstoffgerechtem Einsatz und fachgemäßer Ausführung oft eine längere Lebensdauer als herkömmliche Fassaden haben“, bestätigt Ing. Josef Rainer. Unter anderem, weil der Baustoff Holz schnell mit wechselnden Klimabedingungen zurechtkommt und die Holzoberfläche „wie eine Ziehharmonika reagiert“. So ergeben sich etwa an unbeschatteten Fassadenteilen bei hohen Oberflächentemperaturen besonders trockene Klimabedingungen, die das Holz stark austrocknen lassen. Das Holz gibt Feuchtigkeit ab und schwindet. Nachfolgender Regen lässt wieder eine Feuchteaufnahme zu und das Holz quillt an.

Natur pur oder behandelt

Bei einer Holzfassade kann die Gebäudehülle je nach Wunsch unbehandelt oder farblich gestaltet werden. Vom sägerauen, unbehandelten Lärchenbrett, über handgespaltene Lärchenschindel und Zierschindel, bis hin zu offenen Fassaden mit Latten, sind mit Holz viele Varianten möglich. Prinzipiell benötigt das richtig gewählte Holz eigentlich keine Farbe oder Chemie. Diese wird meist vom Betrachter gewollt. Holz ist dauerhaft. Es muss lediglich rasch austrocknen können. Unbehandeltes Holz, das Sonne und Regen ausgesetzt ist, ändert mit der Zeit die Oberflächenstruktur und Farbe. „Die Vergrauung der Oberfläche beeinflusst aber nicht die Stabilität des Holzes, es ist einfach nur Ausdruck der Lebendigkeit des Materials und des natürlichen Alterungsprozesses“, betont Innungsmeister Hubmann. Wer den Farbton des Holzes dauerhaft halten wolle, muss laut Hubmann „dauernd daran arbeiten“. Er warnt zugleich aber davor, „zu oft und zu viel Farbe zu streichen“, da übertriebene Schichtstärken kontraproduktiv sind. „Eine wasserundurchdringliche Schicht verlangsamt die Austrocknung des Holzes und ruft somit ideale Bedingungen zur Holzzerstörung hervor. Einmal gestrichen, ist immer gestrichen!“, so Hubmann.
Hauseigentümer die eine verputzte Fassade bevorzugen und dennoch auf Bauökologie achten, schlägt Josef Rainer die Verwendung von Holzweichfaserplatten zur Fassadendämmung vor: „Bei der Dämmung von Außenfassaden bieten die Holzfasern den Vorteil der Atmungsaktivität und Dampfdurchlässigkeit. Wenn ein auf diesen Dämmstoff abgestimmter Putz verwendet wird, kann man praktisch keine Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel bekommen. Dem Gebäude wird keine dichte Kunststoffhülle übergestülpt und damit kann es im wahrsten Sinne des Wortes durchatmen.“

Saniert in Rekordzeit

Holzfassaden punkten auch bei der Sanierung eines Altbaus. „Der Holzbau-Meister erstellt die Planung unter Verwendung von Computerprogrammen millimetergenau als virtuelles Modell“, erklärt Friedrich Egger. Das ermöglicht den Einbau neuer Versorgungsleitungen für Warm- und Kaltwasser, Heizung und Lüftung sowie der Fenster bereits in den vorgefertigten Fassadenelementen, die dann in kürzester Zeit am Gebäude montiert werden können." Die Bewohner bleiben während der Montagearbeiten ungestört in ihren Wohnungen. Lediglich die Demontage der alten Fenster erfolgt von innen. Mit dieser Technik machen die Holzbau-Meister alte Bausubstanz wieder „fit“, bis hin zum Passivhaus, in dem kein aktives Heizsystem mehr benötigt wird.

Holz hat Mehrwert

Friedrich Egger und Josef Rainer von der Landesinnung Holzbau Kärnten sind überzeugt vom Mehrwert des Bio-Baustoffes Holz und werden nicht müde auf seine vielen Vorteile hinzuweisen: „Wer mit Holz baut, trägt zur CO2 Senke bei und wirkt aktiv als Klimaschützer. Zudem stärkt Holzbau den ländlichen Raum. Und wenn wir mit Holz Häuser bauen, in denen keine aktiven Heizsysteme benötigt werden und wir schlechte Bausubstanz soweit aufwerten, dass auch in diesen Gebäuden nur mehr geringe Wärmemengen erforderlich werden, sind wir am besten Weg zur Energieunabhängigkeit. Das schont nicht nur unsere Brieftasche, es macht uns auch unabhängig von importierter Energie.“

Bestes Know-how macht den lizenzierten Holzbau-Meister zum Experten für den fachgerechten und optimalen Einsatz des Baustoffes Holz. Er ist derjenige, der mit Fachkompetenz beratend zur Seite steht und von der Planung bis zur Fertigstellung „alles aus einer Hand“ erledigt!

Weitere Informationen: Landesinnung Holzbau,
Telefon: +43-662-8888 DW 270, E-Mail: holzbau@wks.at, www.holzbaumeister-salzburg.at

 

Bilder:
APPESBACHER Zimmerei.Holzbau.GmbH, Abersee

appesbacher_BaumHaus01.jpg

appesbacher_P9046390.JPG

HOLZBAU EGGER, Dorfgastein

holzbau_egger_dorfgastein_projekte_27.JPG

HOLZBAU MAIER GMBH & CO KG, Bramberg

holzbau_maier_bamberg_Samedan.JPG

MEIBERGER HOLZBAU GMBH & CO.KG, Lofer

meiberger_A8_M8A7509.jpg

meiberger_E3_M8A7716_gerade_8bit.jpg

R. ROTHBÖCK GMBH, Salzburg

rothböck_20160413_110643.jpg

 

Seite 10 von 29

Zum Seitenanfang