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„Unvergesslich!" so lautet der Tenor vieler Gäste, die schon einmal ihren Urlaub in einem Holzhotel verbracht haben. Denn in einem Vollholz-Zimmer schläft man einfach tiefer, ruhiger und entspannter. Und das hinterlässt bleibende Eindrücke.  Kein Wunder also, dass immer mehr Hoteliers und Gastronomen auf den Werkstoff Holz setzen.

Eine ganz natürliche Entwicklung

Manchmal wundert man sich ja über kurzlebige Trends, die rasch auftauchen und rasch wieder verschwinden. Doch dann gibt es diese ganz natürlichen Entwicklungen, die uns nicht überraschen und von denen wir hoffen, dass sie sich noch weiter verstärken. So wie die einzigartige Kombination aus Wohlfühlatmosphäre, Natur, modernem Design und charmanter Bodenständigkeit, für die das Bauen mit Holz in der Gastronomie und Hotellerie steht.

Holz vereint so viele Vorteile

„Immer mehr Gäste und Gastgeber setzen auf Holz, weil Bauen mit Holz für Gemütlichkeit und Qualität steht“, ist Innungsmeister Friedrich Egger von der Landesinnung Holzbau Salzburg überzeugt. Darum sei Holz auch in der Ferienhotellerie so rasch auf dem Vormarsch. „Holz ist gesund, schafft Wohlbefinden und ist ökologisch. Es überzeugt durch Festigkeit, geringes Gewicht und kann hier seine Vorzüge besonders zur Geltung bringen“, erzählt Egger, der einen Holzbau-Familienbetrieb mit 20 Mitarbeitern in Dorfgastein führt. „Noch dazu ist Bauen mit Holz durch einen hohen Vorfertigungsgrad sehr schnell.“ Speziell im Tourismus profitiert man so von den kürzeren Umsetzungszeiten, da der touristische Betrieb nur für kurze Zeit unterbrochen werden muss.

Heute trifft Morgen

Bauen mit Holz vereint Innovation und Tradition auf eine wirklich schöne Art. Zwar werden Holzhäuser schon seit Jahrhunderten gebaut, Technik, Verarbeitung und Aussehen rund ums Holzhaus sind aber einem Wandel unterworfen. „Der moderne Qualitätsholzbau hat mit folkloristisch-verkitschtem Lederhosen-Baustil nichts zu tun. Vielmehr mit Authentizität und modernem Zeitgeist“, betont Ing. Josef Rainer, Innungsmeister-Stellvertreter und Chef eines Holzbau-Betriebes in Taxenbach. „Die Holzarchitektur ist damit ein wichtiger Teil unserer regionalen Baukultur.“

Salzburgs Holzbau-Meister beleben diese Tradition und schaffen stilsicher hochwertige Urlaubsoasen in Rekordzeit. Dabei freut die Holzbau-Experten besonders, dass die Zahl der „komplett in Holz gebauten Hotels und Gasthäuser bzw. deren An- und Dachaufbauten rapide steigt“. Auch weil Tourismusbetriebe damit „ein Zeichen für einen ehrlichen und authentischen Holzbau setzen und die überholte Praxis, Holz nur für eine oberflächliche Fassadenbehübschung zu verwenden, eindeutig in den Schatten stellen", betonen Egger und Rainer nachdrücklich.

Holz ist einfach universell einsetzbar

Vom kleinen schmucken Holzhaus über den Geschosswohnbau bis hin zum luxuriösen Wellnesshotel kann der zertifizierte Holzbau-Meister so gut wie jeden Haustyp realisieren. „Holzbau-Meister planen jedes Projekt individuell nach den Vorstellungen der Auftraggeber und können dennoch alle Vorteile der trockenen Holzbauweise nutzen, wie hoher Vorfertigungsgrad, kurze Bauzeit und hohe Dämmwerte“, erläutert Ing. Josef Rainer.

TIPPS VOM PROFI

„Gute Planung mit dem Architekten oder Holzbau-Meister ist das Um und Auf! Denn nur Holzbau in qualitätsvoller Planung garantiert kostendeckendes Bauen, Umsetzung mit Termintreue, gesundes Wohnen und ein gutes Gewissen. Weil Holz einfach der umweltfreundlichste Baustoff ist!“

Salzburgs Holzbau-Meister sind bestens ausgebildet, um Architekten als Konstrukteure mit Rat und Tat zu unterstützen. Ihr Know-how macht Holzbau-Meister zu Experten für den fachgerechten und optimalen Einsatz des Baustoffes Holz. Sie stehen mit Fachkompetenz beratend zur Seite und erledigen von der Planung bis zur Fertigstellung „alles aus einer Hand“.

Fotos: ;

© Forsthofgut Leogang; Architekt*in/Planer*in: markand gmbh, Saalfelden; Ausführung: Meiberger Holzbau GmbH, Lofer

Landhotel Hauserbauer, Dorfgastein, Ausführung aller Holzarbeiten von Holzbau Egger aus Dorfgastein. Besonders hervorzuheben ist der neue Verbindungsgang vom Altbestand zum Neubau.

Wenn es um das Thema „Wohnen & Wohlfühlen“ geht, bietet Bauen mit Holz ideale Lösungen. Denn Holzhäuser zeichnen sich rundum durch eine hoch dämmende Gebäudehülle aus. Das reduziert nicht nur im Winter die Heizkosten, sondern schafft auch bei sommerlicher Hitze ein angenehmes Wohnklima.

Holz ist ein ausgezeichneter Dämmstoff. Und mittlerweile hat es sich auch schon herumgesprochen, dass Holz im verbauten Zustand wesentlich besser dämmt als bisher angenommen. Der Wärmeleitwert konnte neu definiert werden und liegt im Bereich der Dämmstoffe. So gesehen ist Holz beim Bauen sowohl für die tragende Struktur als auch für die Wärmedämmung ideal. Tolle Eigenschaften, die uns die Natur da zur Verfügung stellt.

Wärmedämmung bedeutet Wohlfühlen

Was eine wirklich gute Dämmung der Gebäudehülle im Winter kann, das erfüllt sie auch im Sommer. Dabei sollte man beachten, dass ökologische und schwere Dämmstoffe wie Holzweichfaser oder auch Zellulose die besten Resultate liefern.

Was passiert im Sommer?

Die Sommer werden immer heißer. Lässt man dann die Fenster tagsüber offen, wird es auch im bestens gedämmten Gebäude schon ziemlich warm. So ist auch im Sommer das Nutzerverhalten der entscheidende Faktor. Befolgt man jedoch einige Regeln, kann man sich teure Beschattungen und Klimatisierungen ersparen. Vordächer beispielsweise schützen nicht nur das Gebäude, sondern beschatten auch gut. Die hochstehende Sommersonne kann dadurch nicht so weit in die Räume einstrahlen.

Ökologisch dämmen macht natürlich Sinn

Die Oberflächentemperatur der Bauteile bestimmt maßgeblich, ob wir uns in einem Gebäude wohlfühlen oder nicht. Das merkt man speziell bei Glas. Wärme strömt immer zum kalten Bereich, und so wird uns die Körperwärme von kalten Bauteilen entzogen und führt zu Unbehagen. Obwohl wir heute schon sehr gute Isolierverglasungen verwenden, sind Fenster noch immer die Schwachpunkte in der wärmedämmenden Gebäudehülle. Hochgedämmte Bauteile sind selbst an den kältesten Tagen an ihrer raumseitigen Oberfläche nur unmerklich kühler als die Raumluft. Daher wird uns auch nur wenig Körperwärme entzogen und der Wohlfühlfaktor steigt. Naturmaterialien sind zum Dämmen ideal, denn sie können einfach mehr und zeigen, dass die Natur der Technik in diesem Punkt weit voraus ist. Naturdämmstoffe wie z.B. Zellulose, Holzweichfasern, Schafwolle oder Hanf stellen dies Tag für Tag unter Beweis.

Wie heizt man ohne Heizung?

Idealerweise, indem man eine kontrollierte Lüftung verwendet, bei der die verbrauchte, warme Luft beim Austritt ein Register erwärmt, durch das die kalte Frischluft streicht und vorgewärmt wird.  Der Wärmeverlust ist dadurch sehr gering und die restliche Energie, die man für eine Raumtemperatur von ca. 20°C benötigt, wird von inneren Wärmequellen aufgebracht. Diese inneren Wärmequellen sind die Bewohner selbst (ein Mensch gibt durchschnittlich 60 Watt Heizleistung ab), die Beleuchtung, der Computer, der E-Herd, der Fernseher und vieles mehr. Sind genügend dieser Wärmequellen vorhanden und kommt noch einstrahlende Sonne dazu, dann würde man gar keine aktive Heizung mehr benötigen. Natürlich ist so ein Szenario nur unter idealsten Bedingungen denkbar. Man benötigt für den Betrieb des Hauses ja auch noch Warmwasser.

In Verbindung mit Solarkollektoren und einem größeren Pufferspeicher (Warmwasserspeicher) kann man aber über großflächige Wärmequellen (Fußbodenheizung, Wandheizung) auch mit niedrigen Vorlauftemperaturen heizen. Und das wäre auch gesund! So gesehen hat man zwar keine aktive Heizung wie einen Verbrennungskessel, aber immerhin viele „Heizquellen“.

Naturstoffe schonen die Umwelt und leisten mehr

Natürliche Bau- und Dämmstoffe können mehr als andere. So ist Holz auch ein Garant dafür, dass das Erdklima geschont wird. Denn Holz selbst ist CO2-neutral. Verbrennt man es oder vermodert es im Wald, wird gleich viel CO2 freigesetzt wie der Baum zu Lebzeiten gebunden hat. Verwenden wir Holz als Baustoff, entnehmen wir es diesem Kreislauf und konservieren es – bis es wieder dem Kreislauf der Natur zugeführt wird. Bis es aber soweit ist, vergehen mindestens ein paar Jahrhunderte, wie sehr viele großartige Beispiele alter Holzbauten eindrucksvoll demonstrieren.

Salzburgs Holzbau-Meister sind auf den Bau von nachhaltigen Holzhäusern mit niedrigem Energieverbrauch spezialisiert und bieten Rundum-Betreuung. Fragen Sie nach mehr Informationen und Details, wir werden Sie bestens beraten!

Fotos:
Holzbau Maier, Bramberg, holzbau_maier_bramberg_1016-09.jpg
Holzbau Hirschbichler Saalfelden, holzbau_hirschbichler_saalfelden_108.jpg
Pongauer Holzbau, Altenmarkt, pongauer_holzbau_altenmarkt_0009.jpg
Holzbau Lottermoser, Pfarrwerfen, Holzbau_Lottermoser_Pfarrwerfen.jpg

Am Tag des Waldes, dem 21. März, kommt ein zweiter Wald aus Häusern in die Stadt Salzburg. Der Verein proHolz Salzburg, der Holzcluster Salzburg und die Initiative Architektur zeigen bei einer Stadt.Wald.Bus Rundfahrt auf, was im urbanen Bauen und Wohnen mit der nachhaltigen und regionalen Ressource Holz machbar ist, und welche Zukunftspotentiale sich ergeben.

„Der Rohstoff Holz als Lösung für die Klimakrise, aber nicht ohne bewirtschaftete Wälder“, so lautet der Grundsatz von Ök.Rat Rudolf Rosenstatter, Obmann von proHolz Salzburg. Eine nachhaltige Waldbewirtschaftung ist das Fundament für das Wirtschaftswunder Wald und Holz und zudem aktiver Klimaschutz in zweifacher Hinsicht: Die vermehrte Verwendung von Holz und Holzprodukten ersetzt CO2-intensive bzw. fossile Rohstoffe und zusätzlich wird das klimaschädliche CO2 langfristig in den Holzprodukten und Holzhäusern gespeichert. „Das Bewusstsein ist präsent, die Dekarbonisierung des Bauwesens ist unumgänglich. Die Politik und Gesetzgebung haben reagiert, die Holzindustrie und Forschung hat in den letzten 10 Jahren hervorragende Arbeit geleistet (dataholz.eu, leanwood.eu, etc.). Im Bildungswesen (Schulen und Kindergärten) ist Holzbau sehr stark vertreten, im mehrgeschossigen Wohnbau gilt es aufzuholen und dafür wünsche ich mir noch stärkere Bekenntnisse der Politik“, so Arch. Christian Struber, Vorsitzender der Initiative Architektur.

Auch in der Landeshauptstadt Salzburg können vorbildwirkende Gebäude gezeigt werden. Der neu errichtete Gebäudekomplex der Österreichischen Gesundheitskasse ist mit neun Geschoßen das höchste Holzgebäude im Bundesland Salzburg. „Sparsamer Umgang mit der Ressource Boden ist oberstes Prinzip, wenn es um Nachhaltigkeit geht“, erläutert der Landesinnungsmeister Holzbau KR Friedrich Egger. In dieselbe Kerbe schlägt auch der ausführende Architekt bei der Wohnanlage Friedrich-Inhauser-Straße, Christoph Scheithauer.

Oben drauf.

„Das Projekt wurde von der Heimat Österreich errichtet und kann in jeder Hinsicht als außergewöhnlich bezeichnet werden. Das wirklich Besondere bei diesem Nachverdichtungsprojekt ist das umfassende Konzept in Sachen Klima- und Umweltschutz. Für die Aufstockung wurde für die Konstruktion überwiegend Holz und für die Dämmung des Bestandes vorrangig Zellulose verwendet. Fossile Energieträger wurden komplett ausgeschlossen, dafür kommen Photovoltaik, Wärmegewinnung aus Abwasser und Raumluft sowie Pufferspeicher zum Einsatz“, erklärt Scheithauer.

Gebäude als globale Kohlenstoffsenke

Geht es nach Prof. Hans Joachim Schellnhuber, dem engen Berater der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für die Initiative „neues Europäisches Bauhaus“, muss Bauen sich neu ausrichten. Schellnhuber stellt fest, dass in den nächsten drei Jahrzehnten alle Wirtschaftsbereiche dekarbonisiert werden müssen, wenn die Menschheitsaufgabe Klimaschutz und das Paris-Klimaschutzziel noch bewältigt werden soll.

„Es ist unsere Aufgabe, das Bewusstsein in der Bevölkerung und bei den Entscheidungsträgern zu schaffen, dass unsere heimische Forst- und Holzwirtschaft ein wesentlicher Baustein für die Erreichung von Klimazielen ist“, sagt Rosenstatter während der Busfahrt mit dem eigens designten Linienbus im proHolz-Look.

Regionale Wertschöpfung

Dass die Salzburger Forst- und Holzwirtschaft ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist, ist längst bekannt. Dass Holz auch die Lösung für das Klima sein kann, gilt es zu kommunizieren. Eine von proHolz in Auftrag gegebene Studie von Economica Institut für Wirtschaftsforschung hat jüngst ergeben, dass die Bruttowertschöpfung durch die Forst- und Holzwirtschaft in Salzburg bei 1,6 Mrd. Euro jährlich liegt und mehr als 23.000 Arbeitsplätze unmittelbar und mittelbar durch die Branche gesichert werden.

Beim Bau des Ronald McDonald Kinderhilfe Haus in Salzburg wurde von Beginn an auf den Baustoff Holz gesetzt. Rund 500m³ Schnittholz sind in dem mehrgeschossigen Baukörper verbaut worden. Dadurch werden 500 Tonnen CO2  langfristig gebunden. „Der Neubau und die Eröffnung des Kinderhilfe Hauses in Salzburg ist unser größtes Projekt in diesem Jahr. Wir können damit Eltern und ihren kranken Kindern in dieser schwierigen Zeit das Wichtigste schenken: Nähe und Geborgenheit, einen Ort zum Wohlfühlen – ein Zuhause auf Zeit in Kliniknähe“, erklärt Kinderhilfe Vorstand Karin Schmidt.

Zum Abschluss wird am Tag des Waldes traditionell auch ein Baum gepflanzt. Dieses Mal soll eine Eiche im Vorgarten des Ronald McDonald Kinderhilfe Hauses für viel Freude sorgen.

Fotonachweis: Neumayr Fotografie - Christian Leopold

Egger KommRat 1000px

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat dem Innungsmeister der Landesinnung Holzbau, Friedrich Egger, aufgrund seiner besonderen Verdienste den Berufstitel „Kommerzialrat“ verliehen.

Im Rahmen einer Feierstunde überreichten WKS-Präsident KommRat Peter Buchmüller und WKS-Direktor Dr. Manfred Pammer  das Ernennungsdekret  Buchmüller würdigte dabei die außerordentlichen Verdienste Eggers um den Berufsstand, aber auch sein hohes, fast 20-jähriges Engagement in der Kommunalpolitik, dem regionalen Tourismus und der Volkskultur, wodurch er sich wertvolle Verdienste um die Region des Gasteinertales und das Ansehen Salzburgs insgesamt erworben hat  Egger war zudem jahrzehntelang bei der Freiwilligen Feuerwehr und dem Roten Kreuz tätig.

Interessenspolitisch hat Friedrich Egger durch sein außerordentlich hohes Engagement und sein knapp 30-jähriges Wirken als Funktionär in verschiedenen Institutionen maßgeblich da-zu beigetagen, dass durch eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit und hervorragendes „Networking“ das Ansehen des Berufsstandes erheblich gestärkt wurde und die Bedeutung für die Gesamtwirtschaft Salzburgs und Österreichs so einer breiten Öffentlichkeit dargelegt.

Friedrich Egger ist seit 1992 als Funktionär in der Landesinnung Holzbau tätig und übt seit 2010 die Funktion des Innungsmeisters aus. Seit 2010 vertritt er zudem die Salzburger Interessen im Bundesinnungsausschuss und agiert als Vorstandsmitglied von pro:Holz Salzburg, seit 2019 ist er auf Bundesebene Vorstandmitglied der Holzbau Austria

Nicht zuletzt seinem unermüdlichen Wirken in der Landes- und Bundesinnung Holzbau, aber auch der Holzbau Austria und bei ProHolz Salzburg ist es zu verdanken, dass der Holzbau in Österreich seit Jahren einen massiven wirtschaftlichen Aufschwung erlebt.

Durch Änderungen in den Salzburger Bauvorschriften, den Ö-Normen und zuletzt den OIB-Richtlinien ist es in Österreich nun möglich, praktisch alle Bauwerke in Holz errichten zu können.  Diese Änderungen waren großteils nur durch umfassende vorausgehende Forschungsprojekte möglich, in die Egger immer involviert war.

Der Anteil des Holzbaus gegenüber dem Massivbau konnte so in den letzten Jahren auf über 25% steigen, in manchen öffentlichen Bereichen (Schulen, Kindergärten) liegt der Holzbau in jüngster Zeit sogar vor dem Massivbau.

Durch den hohen Anteil an Holzbauten und dessen ökologischen Vorteile wird außerdem ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der Klimaziele geleistet

Bildbeschreibung (Foto WKS, v. li.):

WKS-Präs. KommRat Peter Buchmüller, Holzbau-Innungsmeister KommRat Friedrich Egger, Gerrtrude Egger, WKS-Direktor Dr. Manfred Pammer

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